13. August – Greifswalder Platz

Kurzfilme für Klein und Groß

Wer wohnt eigentlich im Haus gegenüber?

Am Freitag, den 13. August, zeigen wir ein 90-minütiges Kurzfilmprogramm für Kinder und die ganze Familie. Wir reisen filmisch durch Bremen, die Zeit und die Welt. Einlass ist wie gewohnt ab 20:30 Uhr – die Projektion beginnt pünktlich zum Sonnenuntergang um 21 Uhr. Freut Euch außerdem auf frische Pizza aus dem Lehmofen und buntes Slush-Eis 😀

Ort

Greifswalder Platz, 28239 Bremen-Gröpelingen. Haltestelle Lindenhofstr. (Straßenbahn 2 & 10), dann 5 Minuten laufen.

Eintritt frei!

Informationen

Einlass: ab 20:30 Uhr (Filmbeginn um 21:00 Uhr)

Kosten: Eintritt frei.

Anmeldung: Nicht erforderlich.

Allgemeines: Es sind 100 Stühle vorhanden: Bringt gerne auch eigene Klappstühle und Decken mit. Bei starkem Regen fällt die Veranstaltung aus. Eigene Getränke und Snacks können gerne mitgebracht werden. Toiletten vorhanden.

Hygiene: Medizinische Maske tragen (werden am Eingang kostenlos ausgegeben), Abstand halten, Kontaktdaten zur Nachverfolgung werden erfasst (je nach Wunsch: Gast-Bremen-App oder analog).

Programm

Mit BENDE SIRA (Türkei 2007, 10 Minuten) von Ismet Ergün begleiten wir einige Kinder auf ihrem Weg ins Kino.

FRIZÖR (Bremen 2003, 15 Minuten) erzählt die nahezu wahre Geschichte des beinahe millionsten Gastarbeiters in Deutschland. Wir freuen uns, den Kurzspielfilm von Ayhan Salar am Freitag, den 13. August, beim Reisenden Freiluftkino auf dem Greifswalder Platz zeigen zu dürfen.

Der 30-minütige Film ALTURAS (Peru 2020) zeigt dokumentarische Fragmente aus einem Dorf in 3600 Metern Höhe. Das Land ist trocken, das Wasser ist knapp. Was kann hier wachsen?

In FEST (Deutschland 2018, 3 Minuten) sehen wir Marionetten raven, essen und fliegen. Nikita Diakur nimmt uns mit in die Wohnblöcke der Vorstadt, in der die Bässe den Ton regieren.

Mutter und Sohn auf Jagd im bayrischen Wald. IN DEN BINSEN (Deutschland 2020, 6 Minuten) von Clara von Arnim sucht den richtigen Zeitpunkt für ein Outing.

Dimitri lebt in einer Hochhaussiedlung mitten im Ruhrgebiet. Im preisgekrönten Spielfilm MASEL TOV COCKTAIL (Deutschland 2020, 30 Minuten) von Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch berichtet er über seinen Alltag als junger Jude in Deutschland.

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