Filme

2. September • Gröpelinger Bibliotheksplatz

Die Aktiven der Stadtteilgewerkschaft Solidarisch in Gröpelingen laden zur Publikumsdiskussion ein. Im Anschluss findet die feierliche Verleihung der beiden Festivalpreise für den besten Kurzfilm (1.000€) und Langfilm (2.000€) statt.

Der laute Frühling

DE 2022, 62 Minuten, R: Johanna Schellhagen, Deutsch

In dem Film „der Laute Frühling“ geht es um die Frage, wie sich der Kampf gegen die Zerstörung des Planeten so führen lässt, dass wir eine Chance haben, ihn zu gewinnen. Seit Beginn der UN-Klimakonferenzen im Jahr 1992 sind die jährlichen CO2-Emissionen nicht zurückgegangen. Vielmehr haben sie um über 60 % zugenommen. – Warum? Und vor allem: Wie können wir den Klimawandel aufhalten?

In der globalen Klimabewegung setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass es so nicht weitergehen kann und dass wir einen Systemwechsel brauchen. In „Der laute Frühling“ wird mit Hilfe von animierten Sequenzen in die Zukunft geschaut und beschrieben, wie jene tiefgreifende gesellschaftliche Transformation, die wir brauchen, aussehen könnte.

A close shave

POL 2023, 1:17 Min., R: Zuzanna Zofia Heller, ohne Sprache

In nur einer Minute siebzehn zeigt uns die Illustratorin Zuzanna Zofia Heller eine ganz neue Welt innerhalb unseres Körpers. Beim Rasieren der Beine entdeckt eine Person eine Welt, von der sie vorher keine Ahnung hatte.

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1. September • Atelierhaus Roter Hahn

Programm aus 9 Kurzfilmen für Kinder und Jugendliche mit einer Gesamtlaufzeit von 60 Minuten.

Wie können Filme ganz unabhängig von Sprache Geschichten erzählen? Ein buntes Programm aus internationalen Kurzfilmen ohne Dialoge nimmt passend zum Jahresthema „In Der Mitte“ die Welt aus Perspektive der Kinder in den Blick.

Bremer Stadtmusikanten

DE 2023, 02:14 Min. R: Júlia Balla, die Kinder der Kunstwerkstatt des Atelierhaus Roter Hahn, ohne Sprache

In einem spannenden Animationsfilm haben die Kinder der Animationswerkstatt des Kinderateliers Roter Hahn die Bremer Stadtmusikanten lebendig werden lassen. Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit der Regisseurin Júlia Balla statt.

A Túlon Túl

HUN 2021, 3:32 Min. R: Júlia Balla, ohne Sprache, nicht Teil des Wettbewerbs

Ein Animation, inspiriert von der Isolierung in der Zeit der Covid Pandemie und den kleinen schönen Dingen, die uns von die Alltage ein bisschen herausholen können. Besonders wenn man so viel zu Hause sitzen muss, zusammengerollt vor einem Bildschirm, ausgesetzt der Informationsüberflutung des 21. Jahrhunderts. Ein von Hand animierter Kurzfilm in collagenartigem Stil von Júlia Balla.

Amitöl Félünk

HUN 2020, 3:07 Min. R: Júlia Balla, ohne Sprache, nicht Teil des Wettbewerbs

Es gibt so viel, wovor man in dieser Welt Angst haben kann! Wir haben Angst, uns selbst nicht zu finden. Wir haben Angst, dass wir uns, wenn wir uns gefunden haben, wieder verlieren werden. Aber wir haben auch Angst, uns selbst zu begegnen, zu akzeptieren und zuzugeben, wer wir sind.

In diesem animierten Kurzfilm lässt Júlia Balla ihre Figuren mit dieser Angst umgehen. Finden sie einen Weg? 

I’m not afraid!

NOR 2022, 7:02 Min. R: Marita Mayer, deutsch

Was tun, wenn man Angst hat? Vanja verwandelt sich in einen Tiger und lernt etwas wichtiges über den Umgang mit seinen Ängsten.

Während eines Versteckspiels verlässt Vanja das helle Wohnzimmer und betritt einen schwach beleuchteten Innenhof, in dem es viel zu viele dunkle Ecken, seltsame Schatten und Geräusche gibt. Um die Angst zu überwinden, verwandelt sich Vanja in einen gefährlichen Tiger!

La Idea

ARG 2021, 1:14 Min R: José Andrés Llanezas, Emmanuel Alcalá, ohne Sprache

Ein liebevoll animierter Kurzfilm über die Reise einer Idee.

The moon rises during the day

UK 2022, 3:13 Min., R: Na Li, ohne Sprache

Wie sieht visualisierte Musik aus? Die Illustratorin Na Li schafft in diesem Kurzfilm abstrakte Zeichnungen inspiriert von der Musik, die sie hört.

Die abstrakten, handgezeichneten 2D-Animationen stammen aus Na Lis improvisierten Zeichnungen, die von einem Musikstück inspiriert wurden. Sie visualisierte den Ton durch automatisches Zeichnen. Na zeichnete Symbole, um die Geräusche und Instrumente darzustellen, die sie hörte. Sie verwendete abstrakte Zeichnungen, um ein Gedicht zu übersetzen.

Babe of the moon

UK 2023, 2:23 Min R: Rufus Dye-Montefiore (Musik: Natalie Wildgoose)

Kann der Mond sich verlieben? In diesem animierten Musikvideo finden wir heraus, was passiert, wenn der Mond auf Reisen geht.

In diesem Musikvideo haben Musikerin Natalie Wildgoose und Regisseur Rufus Dye-Montefiore in liebevoller Zusammenarbeit einen Animationsfilm geschaffen, in dem sich der Mond in eine Sonnenblume verliebt.

Visions of Blakey

BRA 2022, 1:28 Min., R: Juliana Pedrosa, ohne Sprache

Kann man ein Schlagzeugsolo animieren? Die Künstlerin Juliana Pedrosa experimentiert mit Formen, Farben und Techniken, um die Töne einzufangen. 

Die Künstlerin Juliana Pedrosa hat einen experimentellen Animationskurzfilm geschaffen, über ein Schlagzeugsolo von Art Blakey unter Verwendung von Stop-Motion-Techniken sowie Texturen und Typografie.

Ali and his miracle Sheep

RQ 2022, 27:03 Min., R: Maythem Ridha, Arabisch, englisch UT, deutsche Live-Synchronisation

Kann ein Schaf Wunder vollbringen? Ein neunjähriger Junge pilgert 400 km durch den Irak, um es herauszufinden.

Der neunjährige Ali spricht nicht, seitdem sein Vater weg ist. Mithilfe von Zeichensprache manövriert er sich durchs Leben. Um seinem Vater zu helfen, will er sein Schaf Kirmeta als Opfergabe darbieten und macht sich dafür auf eine 400 km lange Reise zu Fuß durch den Irak. Sein Bruder begleitet ihn und hilft Ali, sich und sein Schaf heile zum heiligen Schrein zu bringen.

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26. August • Quartiersbildungszentrum Morgenland

Die Aktiven des Jugendforum Gröpelingen feiern die Leinwand-Premiere ihres Kurzfilms BOND (DE 2023, 30 Min., R: Anna Witt, deutsch) und laden nach dem Filmprogramm zum Publikumsgespräch über Jugend, Widerstand und Bildung ein.

Bildungsgang

DE 2023, 96 Min. R: Simon Marian Hoffmann, Deutsch

Eine Gruppe junger Menschen macht sich auf den Weg um herauszufinden, was Bildung eigentlich für sie bedeutet. Dabei stellen sie fest, dass sie weit mehr und begeisterter Lernen, wenn sie selbstbestimmt agieren.

Nach dem Motto “Bildung neu denken” starten sie den Bildungsgang. Ein Multiprojekt bestehend aus Seminaren, Workshops, Aktionen, Vorträgen, Musikvideos, Performances und einer großen Demonstration. Dieser Film erzählt die gesamte Geschichte des “Bildungsgangs” und hinterfragt damit das gesamte Bildungs- und Schulsystem.

BOND

DE 2023, 28:45 Min. R: Anna Witt, Jugendforum Gröpelingen, Deutsch 

Der Film ist eine Kooperation der Künstlerin Anna Witt und dem Jugendforum Gröpelingen und ist aktuell in der Kunsthalle zu sehen. Er setzt sich mit der Geschichte Gröpelingens anhand von kreativ aufgearbeitetem Archivmaterial auseinander und setzt aktuelle Bezugspunkte.

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25. August • Regine-Hildebrandt-Platz

Das Team der Schnackbar grillt, bietet eine bunte Getränkevielfalt & präsentiert ab 19 Uhr Live-Musik von Mike Meinert. Das Spielhaus Wohlers Eichen von Kita Bre- men zeigt Fotos und einen Kurzfilm der „Wohlers Eichen Kids“.

Morgen Irgendwo Am Meer

DE 2023, 80 Min., R: Patrick Büchting, deutsch, englische UT

Welche offenen Fragen bleiben, wenn die Schule endet? Vier junge Menschen machen sich auf den Weg, sich diesen Fragen in einem Roadtrip durch halb Europa zu stellen.

Ein Roadtrip nach dem Abitur ist das Setting dieses Independent-Spielfilms, in dem sich vier von Grund auf unterschiedliche Jugendliche gemeinsam nach Portugal aufmachen, um sich selbst, das eigene Leben und die große Freiheit nach der Schule zu finden.

Trotz ihrer angeknacksten Freundschaft kann Konrad Romy überreden, in den Sommerferien mit ihm ans Meer zu fahren. Als zu dem Roadtrip auch Romys Freund Julian und die unbekannte Nele dazustoßen, befürchtet Konrad, dass die Reise eine Schnapsidee war. Den anderen aber stellt sich die Frage: Warum will Konrad eigentlich nach Lissabon?

وإذا؟ / Wa Iza?

DE 2022, 3:45 Min., R: Ali Halawi, Deutsch, engl UT

Ismael und seine Mutter Nadia sind nach Deutschland eingewandert. An Ismael werden viele Erwartungen gestellt. Vielleicht zu viele.

Eine kurze Geschichte über eine Mutter-Sohn Beziehung, Rollenbilder, Erwartungen der Gesellschaft und der Frage danach, ob man nicht eher seinen eigenen Erwartungen gerecht werden muss.

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19. August • Bürgermeister-Ehlers-Platz

Im Anschluss findet in Kooperation mit dem Biodiverse Cities Projekt und dem Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaften der Uni Bremen ein Publikumsgespräch mit dem Filmemacher Sebastian Eschenbach statt.

Von Wurzeln, Gärtnern und anderen Früchten

DE 2022, 70 Min. R: Sebastian Eschenbach, deutsch/englisch, deutsche UT

Welche Traditionen bewahrt ein Garten? Und auf welche verschiedenen Weisen kann er kulturell bewirtschaftet werden? Dieser Dokumentarfilm begleitet zugezogene Menschen in ihren Gärten, erzählt Geschichten und gibt Raum zu zuhören, hinsehen und Fragen stellen.

Mit Migrant*innen durch das Gartenjahr – Ein Dokumentarfilm von Sebastian Eschenbach Vieles, was wir ganz selbstverständlich pflanzen und anbauen, kommt aus anderen Ländern: Kartoffeln und Tomaten aus Südamerika, Äpfel aus Asien, Rhabarber von den Hängen des Himalaya usw. Aber was ist mit den Menschen? 

Der Film gewährt einen Blick über den Gartenzaun, hinein in die Gärten derer, die zu uns gezogen sind. Was passiert, wenn „heimischer“ Boden auf andere, fremde Tradition und Kultur trifft. Was wird aus dem Garten? Welche Gefühle, Erinnerungen, Erlebnisse, Gerüche und Geschmäcker verbinden die Migrant*innen aus der Ukraine, aus dem Iran, Syrien, Malta mit ihrem Stück Land in Brandenburg? Welche Gerichte kochen sie aus ihren Früchten?

Hello Africa

TUR 2020, 12 Min., R: Hasan Serin, türkisch, englische UT Drama/comedy/children movie

Was passiert, wenn zwei mutige Mädchen in Ostanatolien Jules Vernes lesen? Eine Geschichte über Abenteuerlust, Hilfsbereitschaft und Freundschaft.

Esma und Serpil wohnen in Bingöl, einer Provinz in Ostanatolien. Serpil liest gerne Bücher und Esma zeichnet  gerne Bilder und hört sich dabei die Geschichten an, die Serpil ihr vorliest. Sie lesen das Buch „Fünf Wochen mit dem Ballon“ von Jules Verne. Serpil erzählt Esma, dass sie von ihrer Lehrerin erfahren hat, dass es Kinder in Afrika gibt, die Hunger leiden. Obwohl die afrikanischen Kinder Serpil und Esma nicht kennen, wissen die Mädchen jetzt von ihnen. Serpil und Esma glauben, dass es ihre Verantwortung sei, den afrikanischen Kindern den Ort des Goldbergs  aus Jules Vernes Roman zu zeigen und sie vor dem Hunger zu retten. Mit kindlicher Fantasie und Hilfsbereitschaft brechen sie frühmorgens aus ihrem Dorf auf und stürzen sich in ein spannendes Abenteuer.

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18. August • Quartierstreff Rostocker Straße

Vor Ort bieten das Mobile Atelier und MoKIMedia kostenlose, kunstpädagogische Angebote für Kinder. Die Bücherhelden und der WaBeQ Quartierstreff präsentieren ihre Videotrailer, die im Sommerferienprogramm gedreht wurden.

Asteroid

IRN 2022, 87 Min., R: Mehdi Hoseinivand Aalipour, Farsi, deutsche Synchronfassung

Was macht ein 12-jähriger Junge im Iran? Dieser Spielfilm zeigt Ausschnitte aus Ebrahims Leben, seine täglichen Herausforderungen und Abenteuer.

Ebrahim ist zwölf. Er lebt mit seiner Mutter und fünf Geschwistern in einer Zweizimmerhütte mitten in der Wüste, weit weg vom Dorf. Neben der Versorgung der Familie und der Beschaffung von Geburtsurkunden, um im Dorf zur Schule gehen zu dürfen, besteht die Hauptbeschäftigung von Ebrahim und seiner Mutter darin, im Dorf ein Haus zu bauen, damit sie nicht ständig den ganzen Weg hin und her laufen müssen.

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